http://www.ureda.de 
Suche in der Bibliothek
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Ü Y Z Ö

ETHIK  
»Sprechen wir von Ethik, so sprechen wir von richtigem und falschem Verhalten. Wir sprechen von Gut und Böse«, so lese ich den Beginn einer Seite im Netz, die mir die Suchmaschine anbiete. Nun ja, das stimmt wohl. Auch wenn es mir etwas vereinfacht scheint, denn man sollte die Ethik als Wissenschaft (Moralphilosophie) unterscheiden von dem, was sie untersucht: Sitte, Moral, Wertbegründung (Link ), so wie man Naturwissenschaft von ihrem Untersuchungsgegenstand, der Natur, unterscheiden muss. Auch geht es vielleicht nicht nur ums Verhalten, auch um die Gesinnung.

Dann aber folgt ein Satz, der mich wirklich stutzen lässt: »Das Gute kann man als eine konstruktive Überlebenshandlung betrachten.« -- So einfach war mir bisher Ethik noch nicht erschienen. Ist etwa die Handlung, mir Essen einzuverleiben, nicht nur biologisch notwendig, auch moralisch gut?

Letztlich erschaudere ich, denn es heißt weiter: »Es ist so, dass nichts ohne eine kleine Zerstörung aufgebaut werden kann, genauso wie man die heruntergekommene Mietskaserne abreißen muss, um Platz für das neue Apartmenthaus zu schaffen. ... Das Gute ist Überleben. Das Gute bedeutet, mehr recht als unrecht zu haben. Das Gute ist, bei konstruktiven Zielrichtungen in größerem Maße erfolgreich als erfolglos zu sein. Die Person oder Gruppe, die im Durchschnitt mehr recht als unrecht hat, sollte überleben. Ein Mensch, der im Durchschnitt mehr unrecht als recht hat, wird unterliegen.« (Zitat aus Link ).

Endgültig hatte ich genug von dieser Konstruktion mit erkennbarer Zielrichtung, genug von dieser Ankündigung der Rücksichtslosigkeit unter dem Deckmantel von Ethik. Ich suchte und fand den Autor: Ron Hubbard, Begründer der Church of Scientology. Da ich mich über diese mit Psychowaffen wohlgerüstete Heilsarmee unter dem Stichwort Scientology ausgelassen habe, darf ich sie hier verlassen und ungefärbter zur Ethik kommen:

»Ethik (griech.) ist ein meist mit Moralphilosophie synonym gebrauchter Begriff für einen seit der Antike zentralen Bereich der Philosophie, der die Frage zu beantworten sucht, an welchen Werten und Normen, Zielen und Zwecken die Menschen ihr Handeln orientieren sollen.
Gegenstand der Ethik ist das Bemühen
1. den Geltungsanspruch der jeweiligen Moral auf Wohlbegründetheit zu überprüfen
2. ein oberstes, vernünftiges Prinzip zu finden, womit die Werte, Normen und Ziele in Ihrer Rangordnung beurteilt und gegebenenfalls neue einsehbar begründet werden können.
3. Dadurch zur Verbesserung menschlichen Zusammenlebens beizutragen.«


Das ist Lexikontext und Zitat aus einem Referat von Claudia Onida, das man unter Link findet und der aus dem Mayer-Lexikon stammt. Damit ist zur Ethik als Disziplin, die man auf Aristoteles Link mit seiner dem Sohn Nikomachos gewidmeten Schrift »Ethik« zurückführen kann (Link , Link , Link , Inhaltsübersicht: Link , Übersetzungen: Link , Link , Link ), eigentlich alles gesagt, zur Frage, was gut ist oder was richtiges Verhalten ist, allerdings noch gar nichts. Das aber ist die entscheidende Frage.

Warum ist sie überhaupt zu stellen? Letztlich, weil kein Mensch allein existiert. Sobald andere im Geschäft sind, gibt es das Problem, dass mein Tun auch diese betrifft. Die Ausdehnung der Freiheit des Einen geht irgendwann in der Endlichkeit des Seins zu Lasten der Freiheit eines anderen. Wenn das so ist, bedarf eines einer Regelung und derer gibt es viele. Etwa die der Macht des Stärkeren: man schlägt sich gegenseitig auf das noch recht kümmerliche Hirn, und Recht hat der, der übrig bleibt. Doch selbst bei dieser Primitivregelung gibt es irgendwann so etwas wie eine evolutionäre Erfahrung, die man modern auch »Kaufmanns- oder Klugheitsethik« nennen kann (Link , Link , Link ). Auch das vertrat schon Aristoteles, nämlich als eine der Tugenden. Isoliert sehe ich diese kaufmännische Klugheit nicht für eine allein tragende moralische Position: Man profitiert selbst davon, sich gewisse Beschränkungen aufzuerlegen und mit anderen partnerschaftlich umzugehen. Oder, um es anders und mit einem bekannten Spruch auszudrücken: Die Kuh, die man melken will, schlachtet man nicht. Auch Vorsicht ist oft ein Gebot der Klugheit (dazu ein schöner Aufsatz von der Klugheit des Igels Link ). -- Im Bereich des Umgangs mit unseren irdischen Lebensgrundlagen lernen wir das erst jetzt und nenne es Nachhaltigkeit (Link , Link , Link , Link , Link ) und kommen uns dabei sehr ethisch vor. Warum?: Weil wir dabei nicht nur an uns derzeit Lebende sondern auch im Sinne der Fernethik an unsere Nachkommen denken. Immerhin ist das qualitativ ein doch bedeutender Unterschied.

Doch ich bin zu aktuell, denn in diesem kleinen historisch Abriss sind wir erst bei unseren Altvorderen, die durch trial and error lernten, dass man mit sozialer Regelung weit besser zurecht kam als isoliert. Das Gute war das, was der eigenen Sippe diente. Das Individuum im heutigen Sinne kannte man lange nicht, und die überlieferten Gewohnheiten, Sitten und Gebräuche waren gut, weil es schon immer so war. Der altgriechische Begriff Ethik bezeichnet nichts anderes, steht für Sitte oder Gewohnheit. Die eigenen Gewohnheiten waren gut, die der anderen unverständlich und damit falsch.

Dann kam es zum einer Sinn- und Wertekrise und Wendezeit (Link , Link , Link ), wie sie sich ähnlich noch mehrfach wiederholte, etwa vom Mittelalter zur Neuzeit -- was Im Spiegel der Möglichkeiten besonders angesprochen wird) oder aktuell in unserer Zeit (Link , Link , Link , Link , Link ). Auslöser war, schon damals, der zunehmender Informationsaustausch. Noch nicht durch neue Medien wie Internet oder Buchdruck, doch durch bessere Reisemöglichkeiten, Handel, Kriege und dann auch noch wandernde Lehrer, die Sophisten. Der Austausch provozierte Zweifel und löste zudem eine Emanzipationsbewegung aus, die Homer in der Illias und Odysse schildert: Der göttlichen Macht und Schicksalsergebenheit mischt sich mehr und mehr die Menschenschläue bei und das Individuum, ja der Held, tritt aus der Gruppe hervor. Es ist wohl kein Zufall, dass auch immer mehr Tyrannen hervortreten.

Der stille Revolutionär Sokrates tut dann etwas ungeheuerliches, stellt gleichsam das Bisherige auf den Kopf. Zugleich vereint er die alte These der Gemeinschaft mit der entstandenen Antithese der Individualität zur neuen Synthese des Menschseins. Jener Sokrates sagte nämlich: vergiss alle Tradition, verachte alle Autorität, verwechsle nicht deine Vorurteile mit Urteilen. Gehe davon aus, dass du kein gesichertes Wissen hast, rede mit den anderen, lerne von ihnen. Doch akzeptiere nur das, was übrig bleibt, wenn man immer wieder in Frage stellt und wie Zwiebelschalen alle Autoritäten, Meinungen, Vorurteile abstreift. Das, was als Kern übrig blieb, nannte er Logos und wir nennen es heute zumeist Vernunft. Und dieser Kern, so lehrte er weiter, ist das Eigentliche, das Wesen des Menschen und es ist das Gute. Der Mensch ist Mensch, weil er Vernunft besitzt, nicht weil er Athener ist oder Adligen, Bildung besitzt oder Macht (zu seiner Einschätzung von Frauen und Sklaven als Menschen gibt es unterschiedliche Aussagen). Diese Gemeinsamkeit verbindet alle Individuuen, alle Menschen. Da jeder Mensch diesen guten Kern in sich erschließen kann, wird er auch danach streben, letztlich gut sein. Beinahe klar, dass er als Verderber der Jugend zum Tode verurteilt wurde. Nicht so klar -- aber ganz konsequent im Sinne seiner Überzeugungen, so wie später Jesus und Bruno -- dass er ihn auch annahm, ja sogar an sich selbst vollzog.

Sein hochadeliger Schüler aus der Familie des Ariston mit eigentlichem Namen Aristokles, der aber unter seinem Spitznamen »der Breite« (die einen meinen, wegen seiner athletischen Schultern, die andern wegen der breiten Stirn) in die Geschichte einging, erkannte, dass Sokrates mit seiner »Zwiebelschalenmethode« immer weiter die Folge der Begründungen zurückverfolgt und mit der Vernunft wohl auf eine nicht mehr weiter ableitbare Begründung gestoßen war. Wenn aber dieser Vernunft durch die »Hebammentechnik«, wie Sokrates selbst es genannt haben soll (und dessen Mutter Hebamme war), geholfen wurde, in die Welt zu kommen, dann musste es sie schon außerweltlich geben. Er plagte sich mit dieser Frage und damit auch der, was das Gute eigentlich ist und entwickelte die Ideenlehre als »Letztbegründung«. Blickt man auf die oben genannte Lexikondefinition zurück, so ging also Sokrates den Punkt 1, den Geltungsanspruch der jeweiligen Moral auf Wohlbegründetheit zu überprüfen, an, Platon aber den Punkt 2. Er begründete ein oberstes, vernünftiges Prinzip, womit die Werte, Normen und Ziele in Ihrer Rangordnung beurteilt und begründet werden können.

Ein nicht ganz unbekannter Schüler des Platon diskutierte dann beide Punkte und beschäftigte sich auch mit dem dritten: Aristoteles wählte den empirischen Ansatz, verglich Sitten und Gebräuche, vertrat die Meinung, man könne auch durch Erfahrung lernen -- also mittels Verstand -- und die Tugend sei lehrbar: von der Praxis über die Theorie zur besseren Praxis.

Etwas überspitzt kann man sagen, dass alles nach diesen Fundamentsetzungen im 4. Jahrhundert vor Christus alles nur noch der Weiterbau im Sinne von Interpretation und Ausformungen ist. Und das nicht nur im Bereich der Ethik: Materialistischer oder idealistischer Ansatz, buttom up oder top down, deduktiv oder induktiv, mit Verstand oder Vernunft, praktisch oder theoretisch (vgl. auch Tabelle unter Link im Vergleich mit Link ). -- Das kann man hier in Ureda nachlesen und romanhaft im Spiegel der Möglichkeiten bis hin zur ethischen Position im Cyberspace. Dabei sollte man aber polare Positionen nicht mit Ausschließlichkeit verwechseln, vielmehr die zwei Seiten erkennen und die Synthese suchen.

»Waaas!!« müssen Sie jetzt aufschreien: »Gerade die Ethik brauch klare und polare Positionen! Gut und Böse eindeutig zu unterscheiden, ist doch wohl das Wichtigste! Da kann\'s doch kein Wischiwaschi geben, das zur Beliebigkeit führen würde.«

Nein, Beliebigkeit kann es nicht in der Ethik geben, doch seit Jahrtausenden gibt es trotz Sokrates, Platon und Kant das Begründungsproblem. Nicht unbedingt für den Einzelnen, denn wer von der rationalen Werte-Begründung etwa des Immanuel Kant überzeugt ist oder von einer religiösen Letztbegründung, für den existiert individuell dieses Problem nicht. Wohl aber für Gemeinschaft der Menschen und in unseren Kulturraum besonders wieder seit der Erkenntnis um die Evolution, nachdem vor allem durch Galilei und Newton die neue Naturwissenschaft begründet worden war.

Denn die Neuzeit geht davon aus, dass die Natur vollkommen kausal und deterministisch funktioniert und damit berechenbar ist. Ist sie das aber, und der Mensch ist Teil der Natur, so kann er keinen freien Willen haben und damit wird - neben ein paar anderen Problemchen -- Ethik gegenstandslos. Also nahm Descartes den Menschen als reines Geistwesen, dessen Seele im letztlich wertlosen Körper gefangen ist, aus der Natur und postulierte, Geist und Materie hätten keinerlei Verbindung. Nicht beantworten konnte er die simple Frage, wie dann dieser Geist den Körper ohne jegliche steuert, was den Mädchen im Im Spiegel der Möglichkeiten auch gleich auffällt und (wie überhaupt die ganze Thematik) in diesem Roman nicht nur diskutiert sondern bis zu einer möglichen Lösung geführt wird. Dennoch wurde dieser Dualismus, der sich ja auch mit der eingehauchten christlichen Seele trefflich versteht, zum großen Renner. Endgültig war die unchristliche Seele aus der Natur genommen und diese zur Maschine gemacht. Natur wurde zur reinen Ressource, die man ohne die früheren Ängste nutzen und ausbeuten konnte.

Dann aber provozierte Darwin die Abkehr von der statischen Vorstellung einer (abgeschlossenen) Schöpfung ebenso wie die der einfachen Unterscheidung von Macher und Produkt. Vielmehr zwingt die Evolutionstheorie (die noch immer Theorie genannt wird, obwohl sie inzwischen bestens belegt ist) zum dynamischen Denken, zum Denken in Wechselwirkungen, zum Aufheben von Grenzen. So »kindliche« Fragen, wie die, wo denn in einer stetigen Entwicklung »der« Mensch anfängt und warum eine Schöpfung einzig für das irdische Geistwesen Mensch einen schier unendlich scheinenden Kosmos braucht, in dem dieser Menschenraum irgendwo am Rande kreist, und Milliarden von Jahren, innerhalb der alle menschliche Entwicklung nur ein Wimpernschlag ist, stellen sich nicht nur Iris und Elena im Buch.

Wer aber nicht unterstellt, dass der Geist vom Himmel fiel oder - um es in einem anderen Bild zu sagen - das Gehirn quasi nur der Empfänger für die Programme eines außerirdischen Senders ist, vielmehr die Evolution den Geist aus der Materie hervorgebracht hat bzw. diese Unterscheidung von Körper und Geist nur eine ist, die wir in unserem polaren Denken konstruieren, der hat nicht die Klarheit der Letztbegründung. Hat er trotzdem was von der Ethik? Ich denke viel, weil es dennoch und sogar immer wichtiger um den dritten Punkt der Lexikondefinition geht: »Zur Verbesserung menschlichen Zusammenlebens beizutragen«, wenn die Form dieses Zusammenlebens und sogar deren natürliche Grundlagen auf dem Prüfstand stehen. Und der erste, den Geltungsanspruch der jeweiligen Moral auf Wohlbegründetheit zu überprüfen, erhält ebenso und verstärkt Sinn.

Ohne jetzt hier verstärkt auf Moral eingehen zu wollen (siehe unter diesem Begriff), hilft eine simple Frage: »Wer verantwortet was vor wem?«

-- Wer ist das ethisches Subjekt? -- Nur der einzelne Mensch, der frei ist (sonst kann er nicht entscheiden) und »schuldfähig« (wo ist die Grenze des vernünftig denkenden, »zurechnungsfähigen« Menschen?). Ist in der komplexen Vernetzung der ausschließliche Bezug auf den Einzelnen noch zu halten?

-- Was kann bzw. muss dieses Subjekt verantworten: Die Tat oder die Folgen der Tat oder sein eigenes Wollen, seine Gesinnung?

-- Vor welcher Instanz hat das Subjekt sich zu Verantworten: Vor seinem Gewissen, der allgemeinen Logik, den Mitmenschen, Gott, der Natur ...

Da kommt eine ganze Menge an Varianten zusammen und an Fragen, die letztlich immer Fragen der künstlichen Grenzziehung sind. Und dazu gesellt sich eine weitere wichtige Frage: Was ist das Objekt?

Geht man vom Prinzip der Ethischen Gemeinschaft in dem Sinne aus, dass es ein Geben und Nehmen auf Wechselseitigkeit unter Vernunftwesen ist, dann grenzt man etwa Kinder, Senile und Geisteskranke aus, aber auch die nachfolgenden Generationen. Verlässt man dieses Prinzip und lässt auch Objekte zu, die nicht selbst Handelnde und Verantwortende sein können und/oder verlässt die Plattform der Vernunft und zieht die Leidens- oder Empfindungsfähigkeit ein, so sind zwar alle lebenden Menschen und unsere Nachfahren »im Boot«, doch wohl auch die (höheren) Tiere. Wo fangen die oder die Leidensfähigkeit an? Ist nicht »das Leben« ein besseres Fundament, weil es im Kern darum gehen muss dieses zu erhalten? Aber geht das, ohne an die physischen Lebensgrundlagen, die Systeme zu denken?

Auf diese Fragen gibt es viele Versuche der Antwort, die an dieser Stelle nicht reflektiert werden können, jedoch in einer Reihe gesonderter Stichworte (schon oder noch, denn das liegt in der Dynamik von Ureda und dem Zeitpunkt Ihres Zugriffs) behandelt werden. Wesentlich scheint mir, sich mit diesen Modellen zu beschäftigen und damit das Problem der Werthaltung und Wertbegründung besser für sich selbst und im Diskurs mit anderen konstruktiv anzugehen. Ganz bestimmt wird man erkennen, was von der sogenannten Ethik des eingangs zitierten Herren Hubbard zu halten ist.

Viel mehr zu halten ist von nachfolgenden Links:

Zur Begriffsklärung: Link und Link und zur Unterscheidung Moral-Ethik: Link . Die sehr gute page von Martin Rhonheimer unter Link ist ebenso zu nennen wie das Ethik-Script vom mehrfach zitierten Professor Capurro Link . Dann gibt es eine umfassende Sammlung zu Themen, Texten, Links unter Link und viele gute Seiten mehr, wie: Link , Link oder auch Link .

Darstellungen verschiedener Ethiktypen bzw. Formen der Ethik bieten Link , Link sowie Link und mit Blick auf Umweltezhik Link .

Zur Tugend in der Nikomanischen Ethik kann man Link lesen und generell zu Moral und Ethik in der Antike einiges unter Link erfahren. Normative Ethik ist unter Link behandelt.

Zum Thema Ethik und Information bringt Capurro einiges, etwa unter Link und Link . »Computerethik« bzw. Ethik in der Informationstechnologie ist das Thema von Daniel Kühni Link und zur Cyberethik findet sich einiges unter Link .

Zu Ethik und Internet bietet das Internet u.a. Link , Link , Link und Link sowie die Netiquette unter Link .

Planung und Ethik behandelt Link und zur Umweltethik seien genannt: Link (Definition), Link Link (Nachhaltigkeitsprinzip) und das Forum Umweltethik Link .



  Portal

Sokrates
Platon
Aristoteles
Kant
Scientology
Mensch
Menschsein
Philosophie
Moral
Prinzip
Freiheit
Endlichkeit
Macht
Recht
Information
Individualität
Vorsokratiker
Descartes
Vernunft Verstand
Religion
Kultur
Evolution
Erkenntnis
Dialektik
Cyberspace Kosmos
Grenze
Dualismus
Körper
Geist
Subjekt
Objekt
Gesinnung
Modell
Emotionschip
Jonas
Philosophie
Picard
Jean Luc
Platon
Star Trek-Universum
Stoiker

Ureda

Toter Link

edition tertium Bibliothek Ureda © 2001 Karl Josef Durwen