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CAMPO dei FIORI  
Dieses »Feld der Blumen« in Rom ist mein Lieblingsplatz. Zum einen, weil er wirklich schön ist (wovon die Bilder, die ich im Netz unter Link fand, kaum einen Eidruck vermitteln, die wenigen unter Link etwas mehr), zum andern durch seine Verbindung mit Giordano Bruno, der Im Spiegel der Möglichkeiten eine besonders wichtige Rolle spielt.

Angesprochen habe ich den Campo schon unter dem Stichwort Rom, will aber hier – weil ich nichts empfehlenswertes im Netz fand – kurz sagen, was auch jeder Reiseführer so sagt, bis ich einmal eine richtig schöne (Foto-) Seite finde oder selber mache: Sie erreichen den Platz am einfachsten, wenn Sie vom Corso Vittorio Emanuele II am Pal. Massimo nicht auf die berühmtere Pza. Navona zuhalten, sondern sich um genau 108 Grad drehen und Richtung Tiber auf den Pal. Farnese (mit einem ebenfalls schönen Platz davor) zulaufen. Dann treffen Sie morgens unweigerlich auf echtes und buntes Marktgeschehen, nachmittags noch auf drei Blumenstände und abends die römische Jugend. Immer aber treffen Sie auf das zentrale Denkmal des Giordano Bruno mit seinem gesenkten Blick unter der Kapuze der Mönchskutte (obwohl er im Leben den Kopf sicher sehr erhoben trug). Rundum findet man noch den Pal. Orsini Pio, den Renaissancepalast della Cancelleria, die Kirche Sant’ Andrea della Valle, einige Cafés und Restaurants und in der Gebäudeanordnung (und teils im Mauerwerk) die Reste des alten Theaters des Pompeius.

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