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VERNETZT DENKEN  
»Was ist eigentlich vernetztes Denken, wie macht man das?« wurde ich gefragt. Ich recherchierte im Netz – dem Internet, nicht dem Denknetz: Dutzende von Kurs- und Buchanbieter, Schlagworte, wie »vernetzt denken, ganzheitlich handeln«, Werbesprechblasen, nicht viel mehr. Daher gibt es hier keine Links, nur die Bitte, mir mal einen geeigneten zukommen zu lassen.

Doch es gibt auch eine Antwort. Eine ganz persönliche: Mein vernetztes Denken ist linear, also in Fäden. Anders habe ich es nie gelernt. Jedoch kann ich erkennen, dass immer und immer wieder in den Denkfäden Knoten kommen.

Zwischen den Knoten gibt es nur die Reinheit oder Beschränktheit des einen Denkfadens, der einen Richtung. Das ist bequem.

Dann aber diese Verknüpfung mit einem Querfaden. Die kann man ignorieren, in der linearen Bequemlichkeit bleiben. Man kann auch versuchen, am Knoten den Gedanken aufsplitten. Das kann ich nicht oder nur ganz wenig. Vielleicht die Mystiker?

Aber ich versuche die Möglichkeit – gar die Notwendigkeit ? – zu erkennen, mal an diesem oder jenem Knoten vom vertrauten Pfad abzuweichen, anders weiter zu gehen: Und siehe da, oft komme ich in diesem Netzwerk der Denkfäden dann an den gleichen Verknüpfungspunkt zurück: Doch von einer anderen Seite, mit anderer Perspektive und der Erkenntnis, es gibt eben nicht nur die eine Dimension des Fadens, sondern zumindest die zwei des Netzes, das womöglich im Raum des Ganzen hängt.

In diesem Sinne lade ich Sie in das Gedankennetz von Ureda ein und zur Lektüre meines Romans Spiegel der Möglichkeiten<



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edition tertium Bibliothek Ureda © 2001 Karl Josef Durwen