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EUKLID  
und sein euklidisches System der Geometrie kennen wir alle von der Penne. Es ist aus wenigen Axiomen aufgebaut, aus denen Sätze abgeleitet werden (deduktiv, top-down; Axiome kann man mathematisch nicht mehr selbst beweisen, sie sind höchstens empirisch zu widerlegen: siehe auch Link ). Ein herausragendes Beispiel ist das so genannte Parallelenaxiom des Euklid, das besagt, dass zu einer Geraden durch einen beliebigen Punkt genau eine parallele Gerade existiere.

Von Euklid selbst weiß man sehr wenig (vgl. Link und Link ), doch gilt er als Begründer der modernen Geometrie, denn er sammelte um 300 v.Chr. das mathematische Wissen seiner Zeit und fasste es in dem Buch »Die Elemente« zusammen. Zu den Quellen sei auf Link verwiesen, einen Überblick über die griechische Mathematik gibt Thomas Landauer unter Link .

Im Internet ist einiges zu einem wohl empfehlenswerten Softwareprodukt zu finden: das dynamische Konstruktionsprogramm »Euklid« von Roland Mechling, das sich als Shareware vor allem an Lehrer und Schüler wendet (dazu Link und Link ), sowie die Prüfungsarbeit von Michael Stock (Link ). Dabei geht es ganz speziell um das Thema Achsenspiegelungen, und somit gibt es auch den Bezug zum Spiegel der Möglichkeiten, in dem Euklid im Zusammenhang mit Galilei erwähnt wird, der sich in dessen Tradition sah.

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